Was ist passiert - Gerechtigkeit für Manfred Theißen

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Was ist passiert


Zu meiner Person: Manfred Theißen, geb. 22.04.1944, Kaufmann und bis 2009 Chef zweier großer Möbelhäuser und von zwei Baufirmen, heute Rentner und vermögenslos.

Seit dem Jahre 2009 habe ich so viel Unrecht erlebt, wie andere es sich nicht vorstellen können. Dies geschah zuerst auf der persönlichen Ebene und später auf der juristischen Ebene.
Unser Steuerberater Dr. Horst–Jürgen Schröder hatte es sich zum Ziel gesetzt, mich, den erfolgreichen Unternehmer aus dem Westen zu vernichten als er unseren, alleine meine Frau begünstigenden, Ehevertrag kannte. Daher machte er meine Frau gefügig und meine Vernichtung konnte beginnen. In einem Verfahren vor dem Landgericht bestätigte sich dies wo er als Zeuge, im Rücken vom Richter Imkamp und meinem RA, zu mir sagte: „Ich mache dich fertig“. (Ich versichere dies an Eides statt!)

Es ist aber so, dass ich nicht nur ein Opfer des ehelichen Betruges meiner Ex-Frau mit Dr. Schröder wurde, sondern auch und besonders ein Opfer der Justiz durch die Beziehungen des Liebhabers meiner Frau, Dr. Schröder, zum Greifswalder Amtsgerichtdirektor Jörg Dräger und zum Staatsanwalt Rolf Kuhlmann.

Im August 2009 kam ich nach beider handschriftlichen Anzeige wegen versuchten Auftragsmordes 4 Wochen ins Gefängnis. Doch der Staatsanwalt Kuhlmann, der das Verfahren, nach einem mich entlastenden Telefonat der beiden (5 Jahre versuchten wir das Protokoll zu bekommen, dann war es vernichtet!?), an sich gerissen hatte, musste den Mordvorwurf fallen lassen, weil meine Frau sich in Widersprüche verwickelte (Lügen!). Dennoch klagte er mich in zwei Instanzen der räuberischen Erpressung an.
Die ersten gerichtlichen Zivilverfahren wurden vom damaligen AG-Direktor Kirchner als Richter geführt und allesamt von mir gewonnen. Dies änderte sich dramatisch für mich nachdem er am 19.04.2010 von Jörg Dräger als AG-Direktor abgelöst wurde.
Jörg Dräger ist seit dem 29.06.2006 im Aufsichtsrat der Volksbank Greifswald zusammen mit Dr. Schröder als Vorsitzenden. Fast jede Woche kommen sie bei den Sitzungen zusammen! (Anlage VRB Greifswald).

Es fand 2010 das Strafverfahren gegen mich beim AG Greifswald statt. Als Ergebnis musste der Richter Haubold mich freisprechen. Es folgte dann aber eine „Begründung“, die ich (Entschuldigung!) nur als kriminell bezeichnen kann (Anlage Kommentar). Diese kriminelle Begründung wurde von der Gegenseite natürlich in allen weiteren Gerichtsverfahren angebracht, die ich dann fast alle verlor. Ich gehe davon aus, dass Richter Haubold dabei auf Weisung handelte. Auch bei der Berufung durch den Staatsanwalt Kuhlmann 2011 beim LG Stralsund wurde ich freigesprochen obwohl Greifswalds AG-Direktor Dräger am dritten Verhandlungstag im Gerichtssaal in Stralsund erschien und demonstrativ die Richterin, den Staatsanwalt und die Anwälte begrüßte.


Bitte erlauben Sie mir die folgende Erklärung:
Niemals habe ich vorgehabt meiner damaligen Ehefrau etwas anzutun. Der Vorwurf ihr gegenüber sogar körperliche Gewalt anzuwenden durch einen Dritten (Uwe Schulz) ist unwahr. Man sehe sich nur das dies auslösende Video mit dem Gespräch zwischen Uwe Schulz und meiner Exfrau genau an. Auch den Schluss! Nicht nur, dass beide sich umarmen, sondern auch wie Schulz sich widerspricht.
Schulz hatte mir später das damalige Geschehen erklärt, im Beisein einer Zeugin. Deshalb wollte ich Schulz dazu gerichtlich vernehmen lassen im Rahmen meiner Strafanzeige gegen meine Exfrau wegen Falschaussage. Leider wurde dies aber durch den Staatsanwalt Kuhlmann verhindert.

Tatsache ist folgendes:
Bevor im Juli 2009 unsere Trennung erfolgte und mein Niedergang begann, hatte meine Ehefrau mich betrogen mit Dr. H.J. Schröder. Durch diesen Ehebruch hat sie  unsere Familie zerstört, den beiden Töchtern den Vater genommen, mich mit falschen Mordbeschuldigungen ins Gefängnis gebracht, und mich durch groben Vertrauensmissbrauch um mein lebenslang erarbeitetes Vermögen (ca. 15 Mio€) gebracht.

Inzwischen kämpfe ich seit 17.07.2009 und vor dem Gericht seit 04.10.2010 um Unterhalt von meiner jetzt sehr vermögenden Exfrau, wobei der Richter erkennbar der Gegenseite geholfen hat den Prozess zu verzögern (Anlage Nachweise). Z. B. auch durch einen rechtswidrigen Beschluss (OLG!) zum Sachverständigen-Vorschuss, alleine 3 Jahre Verzögerung! Alles zu meinem großen Nachteil, da ich auf Unterhalt sehr dringend angewiesen bin. Ich muss derzeit leben von monatlich 313,19 € Rente und nötiger Unterstützung durch meine Schwestern und Kinder aus erster Ehe. Eine Krankenversicherung (Ende 28.02.2014) und sonstige Absicherung habe ich nicht in meinem Alter! (Anlage Bestätigung) Dies war dem Richter bekannt.

Es bewahrheitet sich die Aussage des Dr. Schröder = „Ich mache dich fertig“.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Manfred Theißen
25.03.2017





 
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